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Michael Hackmayer begleitet die Eröffnung der Ausstellung mit seinem Gesang
Mit der Thematik der Ausstellung erkannte Bürgermeister Dr. Werner Thomas einen Bezug zur Karfreitags-Liturgie, deren Feier zwar durch den Hintergrund von Leiden und Sterben, Folter und Tod gekennzeichnet ist, wo aber durch den nahenden Ostersonntag bereits die Auferstehung und der Ruf nach Gerechtigkeit in Erscheinung tritt und auf ein gutes Ende hinweist. weiterlesen »

Musikalisch begleitet von dem Tenor Michael Hackmayer und der Yangqin Spielerin Tang Jing
(Minghui.de) Die Stadt Schwetzingen in Baden-Württemberg ist für ihr Schloss und vor allem für den Schlossgarten weltberühmt. Kurfürst Carl Theodor ließ das Schloss im 18. Jahrhundert zu seiner Sommerresidenz ausbauen. Im prachtvollen Rokokotheater inmitten der Schlossanlage, das heute für seine jährlichen Festspiele bekannt ist, begeisterte bereits im Jahr 1763 der junge Mozart mit seinen Darbietungen. weiterlesen »

Der katalanische Musiker Jordi Savall und seine Ehefrau, die Sopranistin Montserrat Figueras, wurden von der UNESCO zu „Künstlern für den Frieden“ erklärt, einem Titel, den sie mit Größen wie Joaquín Cortés, Gilberto Gil, Maria de Medeiros und Gong Li teilen. weiterlesen »

IGFM: Hetzjagd, Überwachung und Verbot traditioneller Feste sollen Angst und Lähmung schüren.
Tibet - Frankfurt am Main (19. November 2008) - Bereits im Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 verboten chinesische Behörden traditionelle religiöse Feste in Tibet. Nach den Protesten im März 2008 wird der Alltag in tibetischen Klöstern streng überwacht, willkürliche Festnahmen von Nonnen und Mönchen sowie die anhaltende Diffamierung des Dalai Lama sind an der Tagesordnung. „Das Recht auf Religionsfreiheit der Tibeter wird mit Füßen getreten“, unterstrich Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der in Frankfurt am Main ansässigen Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).

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Berlin/Hamburg (FDI) - Im Rahmen des von der Handelskammer organisierten Hamburg Summit - China meets Europe soll Chinas Vizepremier und stellvertretender Ministerpräsident Zhang Dejiang Medieninformationen zufolge am Mittwoch, den 10. September, bei der Eröffnung des China-Gipfels mit Vizekanzler Frank Walter Steinmeier zusammentreffen. Zhang ist für den bestätigten Tod von 64 Falun Gong- Praktizierenden in der Provinz Guangdong verantwortlich, wobei die tatsächliche Anzahl wesentlich höher liegen dürfte. weiterlesen »

IGFM: Handelskammer schließt Journalisten der Epoch Times von Gipfeltreffen aus
Hamburg - Frankfurt am Main (4. September 2008) - Auf Druck des chinesischen Generalkonsulats in Hamburg hat die Außenhandelskammer gestern zwei Journalisten der Epoch Times von der Akkreditierung für die Veranstaltung „Hamburg Summit: China meets Europe" ausgeschlossen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert, dass sich die chinesische Zensur in Deutschland weiter ausbreitet.
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Falun Gong-Praktizierender starb aufgrund von Folter am Tag vor den Eröffnungsfeierlichkeiten
Berlin (FDI) - Ein Maler aus der Provinz Hunan wurde während einer landesweiten vorolympischen Säuberungsaktion, die gegen Falun Gong-Praktizierende durchgeführt wurde, verhaftet und starb am Tag vor den Eröffnungsfeierlichkeiten an den in der Haft erlittenen Verletzungen. Wie das Falun Dafa Informationszentrum jetzt in Erfahrung bringen konnte, wurde Herr Heping aus der Stadt Yueyang im März verhaftet und war ausgehungert als er am 7. August 2008 starb. Er wurde 55 Jahre alt. weiterlesen »

Zwei Tibeterinnen angeschossen
Lhasa – Peking – Frankfurt am Main (14. August 2008) – Auch fünf Monate nach den ersten Protesten in Tibet lässt die Überwachung der tibetischen Bevölkerung nicht nach, sondern wird fortwährend ausgebaut. Permanente und allgegenwärtige Militärpatrouillen und Ausweiskontrollen, tausende Überwachungskameras und versteckte Mikrophone auf den Straßen und an Orten des öffentlichen Lebens, sowie unzählige zivile Spitzel versetzen die tibetische Bevölkerung in einen Zustand des Schreckens. weiterlesen »

IGFM: Unterdrückung der Presse- und Informationsfreiheit vor den Olympischen Spielen durch angeblichen Defekt?
Peking – Frankfurt am Main (1. Juli 2008) - Sieben Wochen vor den Olympischen Spielen können Millionen Haushalte in China die Satellitenausstrahlung des größten unabhängigen Fernsehsenders in chinesischer Sprache nicht mehr empfangen, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Am 16. Juni um etwa 18.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit brach plötzlich die Sendung des Fernsehsenders New Tang Dynasty Television (NTD-TV) über Asien ab. Vier Jahre lang war NTD-TV ununterbrochen ausgestrahlt worden und hatte immer wieder auch über Menschenrechtsverletzungen in der VR China berichtet. weiterlesen »

Berlin/New York (FDI) - Einen Monat vor der Eröffnungsfeierlichkeit der Olympischen Spiele verhaften die chinesischen Sicherheitsbehörden weiterhin eine große Anzahl Falun Gong-Praktizierender in ganz China. In Peking alleine wurden Hunderte verhaftet und Dutzende ohne Gerichtsverfahren zur Umerziehung in Zwangsarbeitslager verbracht. weiterlesen »


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