One Torch, One Flame, One Light

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Marcus Gale

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Long Black Train

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Marcus Gale

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Olympia für Freiheit

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Johana Djapic & Jacek Wohlers

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Vor vier Jahren, als die Olympiade China zugeteilt wurde, hat die chinesische Regierung versprochen die Meschenrechtslage zu verbessern. Seit dem ist es immer schlechter geworden. Kurz vor der Olympiade geht die Regierung  Chinas noch  brutaler gegen  die Tibeter, Falun Gong und viele andere vor.
Kann Olympia 2008 den Menschen in China mehr Freiheit bringen? Das ist die Hoffnung der Chinesen schon immer gewesen, das ist auch der Wunsch der Musiker in diesem Song.
Im Song werden die wunderbare 5000 jährige Kultur Chinas, die Hoffnung auf Freiheit gegenüber den grausamen Verbrechen der Chinesischen Regierung gestellt. Read the rest of this entry »

Don’t Go Back To Sleep

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Courtney Dowe

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Courtney Dowe

Courtney Dowe

music & words: Courtney Dowe

Don’t go back to sleep
I need you to rise to open your eyes
Awake create reality
Don’t fade into dream
Another moment is not guaranteed Read the rest of this entry »

Feels Like 1936 Again

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Randall Effner

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When virtue comes in second place to trade
Freedom, hope and justice start to fade
The Olympic flame is flickering and dim
Feels like 1936 again Read the rest of this entry »

Set Them Free

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Randall Effner

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Ein großes Ereignis des Jahres 2005 war die von den Mainstream-Medien fast nicht berichtete Bewegung von Chinesen, die sich von der Chinesischen Kommunistischen Partei (KPCh) abwendeten. Ausgelöst durch die Zeitung „The Epoch Times“, die im Herbst 2004 ein außerordentlich einflussreiches Buch mit dem Titel “Neun Kommentare über die kommunistische Partei” veröffentlichte, begannen erst Hunderte, dann Tausende, dann Hunderttausende von Chinesen öffentlich aus dieser politischen Organisation auszutreten. Read the rest of this entry »

The Human Rights Torch Theme

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Guan Guiming

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Der weltbekannte chinesische Tenor, Guan Guiming,  singt über die große Tragödie, die in seinem geliebten Land, China passiert. Das Lied hat er anläßlich der Olympischen Spiele in Peking 2008 aufgenommen. Das Lied erschien auch auf unserer ‘Musik für Menschenrechte’ CD ‘Olympia 2008′.  Wir präsentieren hier den übersetzten Text  und den kostenlosen download. Read the rest of this entry »

The Truth Is Still There

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Buddha Nature

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Die australische Band Buddha Nature ist bekannt für spirituelle Songs über den Falun Gong. Wir fanden, dass diese Band auf der ‘Olympia 2008 CD’ nicht fehlen durfte. Daher haben wir einen Song für diese CD ausgewählt, der die Verfolgung von Falun Gong thematisiert und dabei auch die spirituelle Dimension zum Ausdruck bringt.
Text und Song zum kostenlosen download. Read the rest of this entry »

Free*

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Stilecht

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Stilecht live in Yinchuan/China

 

“Wir waren zu aktuellem Thema als Deutsche Schülerband in China und haben unseren Song FREE* nicht nur platziert sondern auch in China live im TV zum Ärger Pekings aufgeführt…ein Risiko, aber das waren wir uns Wert…”
so die junge deutsche Band Stilecht.
 

 

 

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Accomplice

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Courtney Dowe

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Courtney Dowe

‘Die  Menschen der Welt sollen nicht zu Mitstreitern und Kompilizen der grausamen Verfolgung von Falun Gong werden.’ Das ist der Wunsch der Sängerin dieser unplugged Popballade.
‘Was ist Falun Dafa? Wer wird von wem verfolgt? Wann werden wir zu Komplizen dieses Geschehens? All’ diese Fragen und dazu eine große Portion Hoffnung und Frieden transportiert das Lied an den Hörer. Die mp3 und der Text stehen kostenlos zum Download bereit. Read the rest of this entry »

Eye on China

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Swimming with God

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Dieses Lied wurde von dem deutschen Projekt ‘Swimming with God’ extra für die ‘Olympia 2008′ CD komponiert und produziert. Nach längerer Auseinandersetzung mit dem Thema Menschenrechtsverletzungen in China, beschloß der Komponist einfach nur die derzeit in China praktizierten Foltermethoden zu beschreiben und immer wieder im Song die Frage zustellen:’Wollen wir in diesem Land olympische Spiele?’
Es ist weltweit das erste Mal, dass die Horrorszenen der Foltermethoden an Falun Gong Praktizierenden in China nicht nur in Bildform, sondern auch in Form von Musik gezeichnet werden.
Einmalig, hörenswert und erschütternd. Read the rest of this entry »

Walking On Holy Ground

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Anders Eriksson

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Der Songwriter und Sänger von Yellow Express ist auf seiner aktuellen CD “Music for Freedom”  zum ersten Mal Solo zu hören. Mit dem Song “Walking On Holy Ground” schenkt er seinen Zuhörern ein Stück Frieden. Seine schwedische Band Yellow Express unterstützt seit Jahren Projekte von ‘Musik für Menschenrechte’.

 

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Dear Mother

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Sara & Randall Effner

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Something is tragically amiss in a country when one can be singled out and attacked as a threat to the ruling regime’s existence simply for being a good person who lives according to the principles of Truthfulness, Compassion, and Forbearance. Such is the case in Communist China, where Falun Gong practitioners have been brutally persecuted since 1999. Moreover, after promising the world it would improve its human rights record if allowed to host the 2008 Olympic Games, the Chinese regime then used the Olympics as a pretext for ramping up its efforts to eradicate Falun Gong. Read the rest of this entry »

Quit the CCP

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Sara & Randall Effner

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In November 2004, The Epoch Times newspaper published a series of editorials entitled, Nine Commentaries on the Communist Party, described as “a comprehensive analysis of the CCP’s reign in China and the 80 million deaths it has caused, combining historical evidence with insight into the methods the CCP has used to rule.” The book sparked a worldwide movement that has come to be known as “Quit the CCP.” Read the rest of this entry »

They can’t make me waver

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Anders Eriksson

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“They can’t make me waver” ist einer der Songs von Anders Erikssons Album ‘Music for Freedom’. Begleitet von vielen Musikern bietet der Schwede auf seinem ersten Solo Album eine erstklassige Auswahl an Pop und Folk Songs. Als Singer-Songwriter unterstützt Eriksson seit Jahren  europaweit unzählige Konzerte und andere Veranstaltungen für Menschenrechte. Kostenloser download  von “They can’t make me waver”  sowie mehr Infos hier zum weiterlesen…

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Eröffnung der internationalen Kunstausstellung “Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht” in Schwetzingen

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Musikalisch begleitet von dem Tenor Michael Hackmayer und der Yangqin Spielerin Tang Jing

(Minghui.de) Die Stadt Schwetzingen in Baden-Württemberg ist für ihr Schloss und vor allem für den Schlossgarten weltberühmt. Kurfürst Carl Theodor ließ das Schloss im 18. Jahrhundert zu seiner Sommerresidenz ausbauen. Im prachtvollen Rokokotheater inmitten der Schlossanlage, das heute für seine jährlichen Festspiele bekannt ist, begeisterte bereits im Jahr 1763 der junge Mozart mit seinen Darbietungen.

Am Samstag, den 12. September, lud Schwetzingen zur Nacht der offenen Kirchen ein. In diesem Rahmen war die Eröffnung der Internationalen Kunstausstellung Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht Kernstück des abendlichen Veranstaltungsprogramms in der „Kirche der einen Welt“.

Bereits am Vortag kündigte die Schwetzinger Zeitung die Vernissage an. In dem Artikel hieß es unter anderem: „Die Ausstellung […] greift die immerwährenden Fragen auf: Warum leiden gute oder unschuldige Menschen? Ist spirituelles Engagement den Preis wert, den es vielleicht mit sich bringt? Einen Preis, der so hoch wie das eigene Leben sein kann? Ist das Universum letztendlich gerecht? Die Antworten, die der Betrachter der Ausstellung findet, sind bejahend.“

So stellte Volker Dietz, der Vorsitzende des Vereins für Kunst und Menschenrechte Ars Honesta, in seiner Begrüßungsrede die Ausstellung als eine Artikulation von Hoffnung inmitten des Leidens vor. „100 Millionen Falun Gong-Praktizierende sind es, die wegen ihres Gewissens verfolgt werden“, erklärte er, „und alle diese Künstler hier sind Teil von diesen 100 Millionen Verfolgten.“
Kompromissloser Mut – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ soll zum Nachdenken anregen, sagte Pfarrer Thilo Müller in seiner Eröffnungsrede.

Der Tenor Michael Hackmayer mit dem Lied „An die Musik“ von Franz Schubert „Du holde Kunst ich danke dir“ und die Chinesin Tang Jing mit der Yangqin, einem chinesischen Saiteninstrument, gaben der Eröffnung der Ausstellung den feierlichen Rahmen. Im Gedenken an die in China verfolgten Falun Gong-Praktizierenden sang Tang Jing auf Chinesisch:

Hunderte Berge zehntausende Berge
Aus der Ferne an Mitpraktizierende denken
ihre Umgebung ist gefährlich
In Schwierigkeiten – ihr Wille ist nicht zerstört

Der nördliche Wind ist kalt
Das Fenster mit Eisengittern ist kalt
Aufrichtige Gedanken begleiten hunderte Pässe hindurch
Mythos in der Welt verbreitet

Die Chinesin Tang Jing mit dem chinesischen Saiteninstrument Yangqin

Der Rundgang durch die Ausstellung begann mit Gemälden zum Thema „Schönheit der Kultivierung“. Der Ausstellungsführer erklärte den Besuchern den in der westlichen Gesellschaft kaum geläufigen Begriff „Kultivierung“, der in China eine große Tradition hat und sich auf eine Veredelung bzw. Verbesserung der eigenen Natur bezieht. In der chinesischen Sprache heiße Kultivierung „Xiu Lian“, so Volker Dietz. „Xiu“ bedeute in direkter Übersetzung „wiederherstellen“ oder „reparieren; Lian bedeute „schmelzen“ oder „veredeln“, es ähnele dem Schriftzeichen für „Übungen praktizieren“. Es gäbe viele religiöse und nichtreligiöse Kultivierungsformen mit einer Kultivierungspraxis, wobei Falun Dafa die Essenz aller anderen Kultivierungsmethoden in der Form von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht umfasse, erklärte der Ausstellungsführer.

Das zweite Thema „Kompromissloser Mut“ stellt den unerschütterlichen Glauben der Praktizierenden dar, mit dem sie dem Grauen der Verfolgung widerstehen. Während anhand der Bilder wie „Heimatlos“, „Tragödie in China“ oder „Psychische Misshandlung“ die Hintergründe der Verfolgung erklärt wurden, wurde anhand des Bildes „Rote Mauer“ der Zerfallsprozess der Kommunistischen Partei Chinas und die aktuelle Austrittswelle in China erläutert.

Das Gemälde „Psychische Behandlung“ stellt dar: Um die öffentliche Meinung gegen Falun Gong zu richten, verbreiten die staatlich gelenkten Medien in China unwahre Propaganda, in der die Lüge verbreitet wird, dass man durch das Praktizieren von Falun Gong psychotisch werden könne. Die Polizisten auf diesem Bild injizieren einer Falun Gong-Praktizierenden Psychopharmaka, weil sie sich weigert, ihren Glauben aufzugeben. Die Drogen führen zu Sprechunfähigkeit, Lähmungen und sogar zum Tod.

Die Kunstwerke des letzten Themenschwerpunkts „Durchsetzung der Gerechtigkeit“ stellen den Grundsatz dar, dass „Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten wird“.

Auf den Gesichtern der Besucher zeigten sich Erschütterung und man hörte immer wieder das Wort „beeindruckend“. Der Dekan Pfarrer Wolfgang Gaber kam zu später Stunde und war sichtlich gerührt. Er schrieb u.a. in das Gästebuch: „Die Bilder der Ausstellung im Melanchthon Haus rütteln auf. Können wir zur Tagesordnung übergehen, wenn so brutal gegen Menschlichkeit verstoßen wird? […]“

Im Vordergrund Pfarrer Thilo Müller, Mitveranstalter der Ausstellung, im Gespräch mit einer Journalistin; im Hintergrund Dekan Pfarrer Wolfgang Gaber
Ein anderer Besucher schrieb in das Gästebuch: „Die Bilder rütteln uns auf – sie sind sehr eindrücklich, tiefgehender als die ganze Medienflut in den modernen Medien.“

Ein Besucher ging immer wieder durch die Ausstellung und erinnerte sich an seine eigene Gefangenschaft im Nazi-Regime. Mit Tränen in den Augen äußerte er, dass man dieses Leid nur durch einen starken Glauben ertragen könne.

Im Laufe des Abends kamen immer wieder Besucher aus anderen Kirchen (anlässlich der Nacht der offenen Kirchen) zur Ausstellung und waren sehr beeindruckt und tief bewegt. Viele bedankten sich dafür, endlich von Falun Dafa und der Verfolgung erfahren zu haben.

Die Internationale Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ kann noch bis zum 3. Oktober 2009 in der „Kirche der einen Welt“ im Evangelischen Melanchthon-Haus in Schwetzingen/Oststadt gesehen werden.

Veröffentlicht in www.minghui.de am: 19.09.2009

Montserrat Figueras und Jordi Savall zu „Künstlern für den Frieden“ gekürt

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Der katalanische Musiker Jordi Savall und seine Ehefrau, die Sopranistin Montserrat Figueras, wurden von der UNESCO zu „Künstlern für den Frieden“ erklärt, einem Titel, den sie mit Größen wie Joaquín Cortés, Gilberto Gil, Maria de Medeiros und Gong Li teilen.
Der katalanische Musiker Jordi Savall und seine Ehefrau, die Sopranistin Montserrat Figueras, wurden von der UNESCO zu „Künstlern für den Frieden“ erklärt, einem Titel, den sie mit Größen wie Joaquín Cortés, Gilberto Gil, Maria de Medeiros und Gong Li teilen.
Dieser für eine Dauer von zwei Jahren verliehene Titel wurde ihnen am vergangenen 17. Juni bei einem Festakt in Gegenwart des Generaldirektors der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO), Koichiro Matsuura, in Paris überreicht. 

Bei den Künstlern für den Frieden der UNESCO handelt es sich laut der Organisation um „internationale Persönlichkeiten, die durch ihren Einfluss, ihr Charisma und ihre Präsenz den Botschaften und Programmen der Organisation einen besonderen Wert verleihen. Die UNESCO lädt diese Persönlichkeiten ein, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die in diesem Bereich geplanten Maßnahmen zu stärken.“

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass Jordi Savall dieses Jahr bereits zum Botschafter der Europäischen Union für den interkulturellen Dialog ernannt wurde, was gemeinsam mit diesem Titel als „Künstler für den Frieden“, den er mit seiner Frau Montserrat Figueras erhält, den Höhepunkt und die Anerkennung einer über dreißigjährigen Arbeit für vergessene und an den Rand gedrängte Musikformen und Kulturen darstellt – beispielsweise jene, die im Spanien vor der Reconquista existierten, sowie die aus dem Dialog zwischen Ost und West entstandenen.

Für die UNESCO liegt der kulturelle Reichtum der Welt in dessen Vielfalt im Dialog. Jede Kultur zehrt von ihren eigenen Wurzeln, entwickelt sich jedoch im Kontakt mit den restlichen Kulturen. Der gleichgesinnte Austausch sowie der Dialog der Zivilisationen, Kulturen und Völker auf der Grundlage des gegenseitigen Verständnisses und Respekts sowie in ebenbürtiger Würde stellen eine unabdingbare Voraussetzung für den Aufbau des sozialen Zusammenhalts, der Versöhnung der Völker und des Friedens zwischen den Nationen dar.

Montserrat Figueras und Jordi Savall fordern in ihrer Arbeit „die gesamte Macht der Musik, die in der Lage ist, den Menschen zu verändern – eine Musik, verstanden als grundlegende, in Ost und West bis zum 15. Jahrhundert gemeinsame Sprache. In der heutigen, höchst konfliktträchtigen und gewaltsamen Situation bilden die Sprache der Musik und die Kunst noch zwei offene Türen, die es zu entwickeln gilt, um ein Klima des respektvollen Verständnisses zu entwickeln und die Kriegskultur, die wir seit über 6000 Jahren pflegen, durch eine wahre Friedenskultur zu ersetzen. Wie sagte Dostojewski: Die Schönheit wird die Welt erlösen.“